Pressemeldungen zum Sphere-Projekt

Forschungsprojekt Sphere – Finale mit anwendererprobtem Prototyp

Ob Kunden-, Lieferanten- oder Mitarbeiterdaten im Social Web: Datenschutzgerechter Umgang mit personenbezogenen Daten ist für jedes Unternehmen Pflicht. Datenschutz spielt daher auch bei der Nutzung von Social Media und deren Ankopplung an das CRM eine wichtige Rolle. Bei Versäumnissen drohen Strafen und Imageschäden.

Seit 2011 beschäftigt sich bowi mit dem Thema Social CRM und nimmt sich in diesem Kontext der Datenschutz-Problematik an. Zu deren Erforschung initiierte bowi im Januar 2013 das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Sphere: Shielding Privacy within CRM. Neben Konsortialführer bowi und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein ist das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig beteiligt. Das Projekt endet zum Dezember 2014.

Der zweite Prototyp geht noch genauer als sein Vorgänger auf Anwenderbedürfnisse ein und bildet relevante Hilfestellungen zu Datenschutzrisiken innerhalb der typischen Social CRM-Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service ab. Statt auf reine Dokumentation im Sinne des Datenschutzmanagements setzt das Sphere-Team zusätzlich auf pro-aktive Risikoidentifikation.

Praxisnahe Erforschung rechtlicher Themenkomplexe

„Sphere ist das Ergebnis einer tiefgehenden Analyse durch Datenschutzexperten“, beschreibt Olaf Reinhold vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Uni Leipzig den aktuellen Prototyp und stellt damit die Bedeutung der Forschungsleistungen neben der Softwareentwicklung klar. Durch rege Beteiligung namhafter Unternehmen als Fallstudienpartner kann sich das Projekt-Team stark an Fällen aus der Praxis orientieren, marktübliche Vorgehensweisen beobachten und kreative Ansätze aus den verschiedenen Fachabteilungen verfolgen. Die Ergebnisse des vorangegangenen Projektabschnittes bilden die Basis dieser Arbeiten. Es geht dabei um die Analyse der Datenschutzprozesse und Aktivitäten zur Planung, Durchführung und Kontrolle von Social Media Vorgängen sowie deren Verknüpfung mit Kundendaten, Kampagnen, Serviceleistungen aus dem CRM.

Die Ergebnisse dieser Forschung fließen in die Weiterentwicklung des Prototyps ein und helfen dabei, die Risikoanalyse praxisnah in vielen Anwendungsfällen zu erproben. Sie hilft dem Anwender beispielsweise dabei, die Ansprache von Nutzern in Sozialen Netzwerken, den Einsatz von Monitoring-Werkzeugen oder die Art Speicherung personenbezogener Daten unter bestimmten Voraussetzungen zu bewerten.

Ein neues Datenschutzmanagement wird geboren

Die neuen Forschungsergebnisse geben einen Ausblick darauf, wie ein Datenschutzmanagement-System geartet sein muss, das den Anforderungen modernen Marketings gerecht wird. Eine Kernanforderung ist, Datenschutz als Querschnittsfunktion mit den ordinären Geschäftsprozessen zu verbinden, sodass er über alle Geschäftsprozesse hinweg steuerbar bleibt. Fachbereiche und Juristen sprechen unterschiedliche Sprachen und arbeiten in Prozessen, die heute selten ineinander greifen. In Zukunft sollen diese synchronisiert werden. Den einzelnen Anwender individuell unterstützende Methoden bieten dann ein einheitliches Verständnis komplexer Problematiken, leiten auf den relevanten Sachverhalt hin und liefern Handlungsempfehlungen in passender Ausführlichkeit und Verständlichkeit; für den Juristen anders als für den Marketer. Auch im konzernweiten Einsatz stärkt Sphere das Verständnis und den Informationsfluss zwischen den Unternehmensbereichen und etabliert eine zukunftsweisende, konzernweite Sicht auf den Datenschutz.

Aus Sicht des Projekt-Teams wird Datenschutz heute oft noch nicht befriedigend durch moderne IT unterstützt und erzielt dadurch im Unternehmen nicht die erforderliche Reichweite. Für dieses Problem stellt das Forschungsprojekt Sphere neue Lösungen vor.

Fallstudienpartner werden!

In der finalen Phase des Projektes unterzieht das Konsortium den Prototyp intensiven Tests und entwickelt die Software weiter. Zur vertiefenden Evaluation vertieft das Team nochmals die Kommunikation mit den Datenschutz-Experten und Fachanwendern. „Sphere macht Forschungsergebnisse praktisch nutzbar“, erklärt bowi-Geschäftsführer Karl Schmid. Wer Interesse hat, den Prototyp in seinem Unternehmen zu testen, meldet sich auf www.bowi.de als Fallstudienpartner an.

Newsbeitrag auf bowi Insider, 30.09.2014

Forschungsprojekt Sphere – Prototyp läuft

bowi GmbH entwickelt mit Expertennetzwerk praktikable Datenschutz-Lösung für Customer-Relationship-Management in Social Media-Kanälen. Konsortium geht mit neuem Prototyp auf Fallstudienpartner zu

Unternehmen interessieren sich mehr und mehr für Daten aus Social Media-Kanälen. Sie erkennen ihren enormen Wert für Marketing-, Vertriebs- und Servicezwecke. Daher liegt ihnen die Bereicherung ihrer CRM-Systeme mit Daten aus dem Social Web am Herzen. Seit 2011 beschäftigt sich die bowi GmbH mit dem Thema Social CRM und nahm sich der Datenschutz-Problematik an. Zu deren Erforschung initiierte bowi im Januar 2013 das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Sphere: Shielding Privacy within CRM. Neben Konsortialführer bowi und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Kiel ist die Universität Leipzig mit den Forschern Prof. Dr. Rainer Alt und Olaf Reinhold an Sphere beteiligt. Das interdisziplinär zusammengesetzte Team hat nun einen Meilenstein erreicht: Der erste Prototyp analysiert Datenschutzrisiken im SCRM-System. In einer Phase der fachlichen Vertiefung und Marktverbreiterung sucht das Team aktuell zusätzliche Fallstudienpartner, die mit eigenen CRM-Strukturen von den Ergebnissen des Teams profitieren wollen.

Voll im Zeitplan

Pünktlich zum Abschluss der ersten Projektphase steht der Prototyp. Er lässt sich via Schnittstelle systemunabhängig an jedes CRM-Programm koppeln. Vor dem Überspringen dieser Hürde mussten die Experten zunächst das Ökosystem Datenschutz analysieren und alle firmeninternen und -externen Abteilungen definieren, für die Datenschutz relevant ist. Welche Datenschutzprozesse sich unter anderem IT-Abteilung, Marketingverantwortliche und Rechtsabteilung teilen und wie sich die Zusammenarbeit gestaltet, fand das Sphere-Konsortium durch Fallstudien, Expertengespräche und tiefe Marktbeobachtung heraus. Untersuchungen an marktüblichen SCRM-Tools, z.B. von Dienstleistern aus den USA, offenbarten Datenschutzlücken und rechtliche Grauzonen. Daraufhin entwickelte die Forschungsgruppe ein Bewertungsmodell, das juristischen und fachabteilungsspezifischen Anforderungen gerecht wird – keine Rechtsberatung, sondern eine Risikoanalyse.

Sphere ersetzt keinen Rechtsanwalt

Datenschutzrechtliche Prüfungen hängen von der rechtlichen Perspektive ab. Aufgrund der wenigen richterlichen Beschlüsse auf diesem Gebiet weist das erarbeitete Tool im Prozess sowohl auf Gesetze, Urteile und Guidelines als auch auf Perspektiven von Datenschützern und praxisnahe Handlungsempfehlungen von Rechtsanwälten hin. Auf die 360°-Sicht ist bowi-Geschäftsführer Karl R. Schmid besonders stolz: „Mit dem Blick auf aktuelle Best Practices gelingt uns eine bestmögliche Vorab-Bewertung, ob die eigenen Social Media-Maßnahmen dem Datenschutzrecht entsprechen. Diese automatische Funktion spart dem prüfenden Juristen viel Zeit und Unternehmen Geld.“ Bergen Prozesse oder Maßnahmen Gefahr, Datenschutzbestimmungen zu verletzen, können Verantwortliche sie umgestalten, bis ein Minimum an Risiken erreicht ist. Diese Umsichtigkeit schützt vor Abmahnungen und unliebsamen Shitstorms im Social Web.

Fallstudienpartner gesucht

Fortan unterzieht das Konsortium den Prototyp intensiven Tests und entwickelt die Software weiter. Zur vertiefenden Evaluation verstärkt das Team die Kommunikation mit den Datenschutz-Experten. „Gespräche mit den verschiedenen Interessengruppen sind essentiell, da wir nur so den Dialog zwischen den Abteilungen verstehen und gemeinsame Prozesse aktiv steuern können“, erklärt Karl Schmid. Wer Interesse hat, den Prototyp in seinem Unternehmen zu testen, meldet sich bitte auf www.bowi.de als Fallstudienpartner an.

Newsbeitrag der bowi GmbH, Januar 2014

„[…]Dabei ergeben sich zahlreiche Fragen, etwa, ob die Informationen aus sozialen Netzwerken und anderen Plattformen öffentlich zugänglich sind, und, wenn sie einem Kunden zugeordnet werden können, ob sie mit den Daten über den Kunden zusammengeführt werden dürfen. Mit diesen Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Sphere“.[…]“

datenschutzbeauftragter-info.de, 19.09.2013

„[…]Sphere kann auf Basis dieser Untersuchungen Risiken aufdecken, Datenschutzlücken schließen und Unternehmen bei ihren Aktivitäten unterstützen. Karl Schmid, Geschäftsführer der bowi GmbH, führt aus: "Wir, also die IT-Wirtschaft, brauchen ein Netzwerk aus Juristen, Informatikern und Marketing-Experten, um Social-CRM-Trends zeitnah bewerten zu können und Softwareentwicklungen anzudocken."[…]“

computerwoche.de, 18.09.2013

„[…] In Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) erarbeitet bowi derzeit die erste automatisierte Software-Lösung im Social CRM […].“

Interexpo.de, 29.05.2013

„[…] Auf den diesjährigen mailingtagen stellt bowi dem Thema und dem Projekt einen eigenen Sektor auf dem Messestand zur Verfügung. Projektbeteiligte laden zum Dialog und Fallstudienpartnerschaften werden geschlossen […].“

klamm.de, 29.05.2013

„[…] In Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) erarbeitet bowi derzeit die erste automatisierte Software-Lösung im Social CRM […].“

imittelstand.de, 29.05.2013

„[…] Auf den diesjährigen mailingtagen stellt bowi dem Thema und dem Projekt einen eigenen Sektor auf dem Messestand zur Verfügung. Projektbeteiligte laden zum Dialog und Fallstudienpartnerschaften werden geschlossen […].“

itipro.com, 29.05.2013

„[…] Auf den diesjährigen mailingtagen stellt bowi dem Thema und dem Projekt einen eigenen Sektor auf dem Messestand zur Verfügung. Projektbeteiligte laden zum Dialog und Fallstudienpartnerschaften werden geschlossen […].

mittelstandcafe.de, 29.05.2013

„[…] In Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) erarbeitet bowi derzeit die erste automatisierte Software-Lösung im Social CRM. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt nähert sich der sensiblen Frage nach Datenschutzregularien im Social CRM […].“

itiko.de, 29.05.2013

Wenn Nextgen-Lösungskonzepte Sinn machen!

bowi GmbH und Partner präsentieren xRM-Fortschritt auf den mailingtagen 2013

Wenn sich am 19. und 20. Juni Dialogmarketing-Experten in Nürnberg zum Austausch treffen, sind auch die süddeutschen CRM-Pioniere der bowi GmbH mit neuem Corporate Design und eigenem Stand vertreten. In Halle 4, Stand 615, stellt das interdisziplinäre Team aus Beratern, Softwareexperten und Wissenschaftlern um Geschäftsführer Karl Schmid seinen Entwurf zeitgemäßen Beziehungsmanagements einem interessierten Fachpublikum vor. Mit an Bord: die Universität Leipzig mit ihren IT-Koryphäen als kontinuierlicher Forschungspartner und bowis Technologiepartner Selligent.

bowis Produktportfolio zeigt Gesicht

Social CRM mit durchdachten Komponenten wie Textmining und Monitoring, xRM-Lösungen unter anderem zur Kampagnensteuerung, frische Tools im Interactive Marketing und eine ordentliche Prise Datenschutz – daraus mixt bowi seinen neu definierten Lösungscocktail für erfolgreiches Beziehungsmanagement. Für die einzelnen Produkte des Gesamtpakets stehen Experten am Stand Rede und Antwort. Dabei präsentiert sich das Unternehmen mit komplett neuem Auftritt auf der Messe.

bowis Forschungsengagement trägt Früchte für die Dialogmarketingbranche

In Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) erarbeitet bowi derzeit die erste automatisierte Software-Lösung im Social CRM. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt nähert sich der sensiblen Frage nach Datenschutzregularien im Social CRM. Auf den diesjährigen mailingtagen stellt bowi dem Thema und dem Projekt einen eigenen Sektor auf dem Messestand zur Verfügung. Projektbeteiligte laden zum Dialog und Fallstudienpartnerschaften werden geschlossen.

Newsbeitrag der bowi GmbH, Mai 2013

„[…] Das Forschungsteam kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Softwarelösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der daraus hervorgehende Prototyp integriert verschiedene Toolklassen, die im SCRM eingesetzt werden - darunter auch Text-Mining-Tools -, sodass Datenflüsse überwacht werden. […]“

nachrichten.com, 05.04.2013

„[…] Zurzeit befindet sich die bowi GmbH mit seinen Partnern auf der Zielgeraden der ersten Projektphase, in der die jeweiligen Experten sich gegenseitig die Funktionsweisen von Social CRM-Systemen beziehungsweise gesetzliche Rechtsgrundlagen erklären, erörtern und anhand von Fallbeispielen verständlich machen. Die Beteiligten definieren gemeinsam Anhaltspunkte, um Social CRM und Datenschutz zusammenzubringen und eine integrierte Anforderungsstruktur für das Projekt Sphere zu entwickeln. […]“

klamm.de, 05.04.2013

„[…] Das Forschungsteam kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Softwarelösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der daraus hervorgehende Prototyp integriert verschiedene Toolklassen, die im SCRM eingesetzt werden - darunter auch Text-Mining-Tools -, sodass Datenflüsse überwacht werden. […]“

Software-kompass.de, 05.04.2013

„[…] "Wir fühlen uns in unserer Ansicht bestätigt, dass Datenschutz lange vor dem Verwenden von Social Media-Daten anfängt. Überlegungen dazu müssen schon in der Projektplanung erfolgen, um Unternehmen und Entscheider vollständig abzusichern und Verbraucher zu schützen", fasst Karl Schmid, Geschäftsführer der bowi GmbH, zusammen. […]“

mittelstandcafé.de, 05.04.2013

„[…] Das Forschungsteam kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Softwarelösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der daraus hervorgehende Prototyp integriert verschiedene Toolklassen, die im SCRM eingesetzt werden - darunter auch Text-Mining-Tools -, sodass Datenflüsse überwacht werden. […]“

itiko.de, 05.04.2013

Forschungsprojekt Sphere – Abschluss von Phase 1

bowi GmbH erarbeitet mit Expertennetzwerk zeitgemäßes Datenschutz-Verständnis beim Customer-Relationship-Management (CRM). Konsortium öffnet Projekt für weitere Fallstudienpartner.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt stellt es sich zur Aufgabe, eine Datenschutzkomponente für Social CRM-Infrastrukturen zu entwickeln. Projektbeteiligt ist neben dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Kiel auch die Universität Leipzig mit den Forschern Olaf Reinhold und Prof. Dr. Rainer Alt, die bereits seit mehreren Jahren als ausgesuchte wissenschaftliche Partner mit der bowi GmbH kooperieren. Der erste Milestone beim Projekt Sphere: Shielding Privacy within CRM ist nun erreicht, so dass die Arbeit mit Fallstudien ausgedehnt werden können. Hierfür sucht das Konsortium aktuell interessierte Unternehmen, die ihre CRM-Strukturen zur Verfügung stellen, um als Fallstudienpartner von den Ergebnissen des Teams zu profitieren.

Interdisziplinärer Austausch bringt Wissensvorsprung

Zurzeit befindet sich die bowi GmbH mit seinen Partnern auf der Zielgeraden der ersten Projektphase, in der die jeweiligen Experten sich gegenseitig die Funktionsweisen von Social CRM-Systemen beziehungsweise gesetzliche Rechtsgrundlagen erklären, erörtern und anhand von Fallbeispielen verständlich machen. Die Beteiligten definieren gemeinsam Anhaltspunkte, um Social CRM und Datenschutz zusammenzubringen und eine integrierte Anforderungsstruktur für das Projekt Sphere zu entwickeln. Ziel ist die Erarbeitung eines Grobkonzeptes, das die nächsten Schritte der Softwareentwicklung vorgibt. Besonders hilfreich zeigt sich bei der Implementierung der Gesetzgebung die Arbeit mit Fallstudien. Sphere steuert so von Unternehmen durchgeführte CRM-Prozesse automatisiert konform des Datenschutzes. Der interdisziplinäre Gedankenaustausch im Konsortium gestaltet sich als fruchtbar: „Wir fühlen uns in unserer Ansicht bestätigt, dass Datenschutz lange vor dem Verwenden von Social Media-Daten anfängt. Überlegungen dazu müssen schon in der Projektplanung erfolgen, um Unternehmen und Entscheider vollständig abzusichern und Verbraucher zu schützen“, fasst Karl Schmid, Geschäftsführer der bowi GmbH, zusammen.

Sphere schafft Sicherheit

Das Forschungsteam kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Softwarelösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der daraus hervorgehende Prototyp integriert verschiedene Toolklassen, die im SCRM eingesetzt werden - darunter auch Text-Mining-Tools -, sodass Datenflüsse überwacht werden. Dieses systemübergreifende Monitoring deckt Schwachstellen im Datenschutz auf und schlägt zeitgleich Alarm. Sphere soll Unternehmen bei der Planung ihrer CRM-Aktivitäten umfassend vom ersten bis letzten Schritt unterstützen.

Newsbeitrag der bowi GmbH, April 2013

„[…] Sphere ist eine eigene Softwarelösung, die als eine Art Schutzschild Datenschutzlücken in CRM-Systemen aufdecken soll. Zum Vorteil der Unternehmen – diese erhalten dadurch Transparenz und Rechtssicherheit, weil zum Beispiel Durchlässigkeiten personenbezogener Daten zum Vorschein kommen. […]“

adzine.de, 31.01.2013

„Sphere: Shielding Privacy within CRM, so lautet der Name eines Forschungsprojekts, das zum 01. Januar 2013 startet. Das Team des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts stellt es sich zur Aufgabe, eine Datenschutzkomponente für Social CRM-Infrastrukturen zu entwickeln.“ […]

marketing-boerse.de, 17.01.2013

„Projektbeteiligte sind neben dem Konsortialführer bowi das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Kiel (ULD) und die Universität Leipzig.[…] Das Forschungsteam aus CRM-, Social CRM- und Datenschutzexperten kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Software-Lösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der zu entwickelnde Prototyp gewährt erstmalig einen weitreichenden Blick auf verwendete Systeme wie zum Beispiel Social Media-Monitoring-Tools.“ […]
CRM Forum, 12.12.2012

„Sphere: Shielding Privacy within CRM, so lautet der Name eines Forschungsprojekts, das zum 01. Januar 2013 startet. […]Projektbeteiligte sind neben dem Konsortialführer bowi das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Kiel (ULD) und die Universität Leipzig. […] Das Forschungsteam aus CRM-, Social CRM- und Datenschutzexperten kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, eine Software-Lösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt.“ […]
Klamm.de, 05.12.2012

„Projektbeteiligte sind neben dem Konsortialführer bowi das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Kiel (ULD) und die Universität Leipzig. […] Onlineaffine Konsumenten und Unternehmen nutzen ein und dasselbe Netz; die Grenzen zwischen persönlichem und kommerziellem Web verschwimmen zunehmend. […] Sphere soll auf Basis dieser Untersuchung Risiken aufdecken, Sicherheitslücken schließen und Unternehmen bei der Planung ihrer Aktivitäten unterstützen.“ […]

Forschung-entwicklung-online.de, 05.12.2012

Sphere: Schutzschild für Personendaten aus dem Social Web

bowi GmbH initiiert Forschungsprojekt zum Thema Datenschutz im Social CRM

Sphere: Shielding Privacy within CRM, so lautet der Name eines Forschungsprojekts, das zum 01. Januar 2013 startet. Das Team des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts stellt es sich zur Aufgabe, eine Datenschutzkomponente für Social CRM-Infrastrukturen zu entwickeln. ...

Projektbeteiligte sind neben dem Konsortialführer bowi das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Kiel (ULD) und die Universität Leipzig.

Anspruch: sicherer Boden für Unternehmen und Verbraucher

Die Verknüpfung von CRM mit Daten aus dem Social Web ist heute ein Kernthema bei Zukunftsinvestitionen in nahezu jeder Branche. Onlineaffine Konsumenten und Unternehmen nutzen ein und dasselbe Netz; die Grenzen zwischen persönlichem und kommerziellem Web verschwimmen zunehmend. Doch welche Daten stehen den Unternehmen für Vertriebs-, Service- und Marketingzwecke zur Verfügung? Wann setzt der Datenschutz ein? Bisher liefert der Bereich Social CRM kaum systemseitige Unterstützung zur Bewertung und Gestaltung datenschutzkonformer Social CRM-Aktivitäten und Infrastrukturen. Anwender, Datenschutzbeauftragte und Hausjuristen im Unternehmen benötigen jedoch unterstützende Tools zur Einhaltung der Regularien. Einzelfallprüfungen jeder Aktivität oder Handlung sind zeitaufwendig und nicht praktikabel.

Sphere schafft Sicherheit

Das Forschungsteam aus CRM-, Social CRM- und Datenschutzexperten kümmert sich in den folgenden zwei Jahren darum, ein Software-Lösung zu entwickeln, die die Datenschutz-Lücke schließt. Der zu entwickelnde Prototyp gewährt erstmalig einen weitreichenden Blick auf verwendete Systeme wie zum Beispiel Social Media-Monitoring-Tools. Unternehmen gewinnen damit Transparenz, weil zum Beispiel. Durchlässigkeiten personenbezogener Daten zum Vorschein kommen. Sphere soll auf Basis dieser Untersuchung Risiken aufdecken, Sicherheitslücken schließen und Unternehmen bei der Planung ihrer Aktivitäten unterstützen. Der Privatsphäre-Check gewährleistet auch dem Konsumenten Datenschutz und -sicherheit und stärkt sein Vertrauen in das korrespondierende Unternehmen. Letzteres agiert mit Sphere gesetzlich einwandfrei und stärkt die Akzeptanz seiner Kunden für die Verwendung von Daten aus dem Social Web. Erstmalig bietet der Markt dann eine Lösung, die Datenschutz technisch wie prozessual in Social CRM-Strukturen implementiert. Das Tool minimiert so die Gefahr von Datenmissbrauch, Reputationseinbußen und finanzielle Schäden durch Abmahnungen.

Newsbeitrag der bowi GmbH, Dezember 2012